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Krebserkrankungen

Superfoods und ihre Heilkräfte. Superfoods sind Lebensmittel, die über einen besonders konzentrierten und vielseitigen Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen. Jede Kultur rund um den Globus hat eine Pflanze, die über einen besonders hohen Gehalt an Vitalstoffen verfügt. Viele dieser Pflanzen werden seit hunderten von Jahren in der Naturheilmedizin verwendet. Die Natur bietet uns erstaunliche und natürliche Produkte, welche die Balance in unserer Gesundheit fördern und unser Wohlbefinden steigern können.

Acai Beere

Eine an der University of Florida durchgeführte und im Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentliche Studie ergab, dass Acai-Beeren eine Selbstzerstörungsreaktion bei Leukämiezellen auslösen können. Auch wenn die Forscher ausdrücklich betonen, dass sich die Studie auf Beobachtungen im Zellkulturen im Reagenzglas stützen und das dies nicht bedeutet, dass eine Leukämie verhindert werden kann. Nachfolgende Forschungen an der Universität von Texas am Institut für Agricultural prüften, wie die Antioxidantien aus der Acai Beere im menschlichen Organismus aufgenommen werden. Es konnte gezeigt werden, dass beim Verzehr der Acai Beeren die antioxidativen Aktivitäten im Blut anstiegen. So sind diese ersten Forschungsergebnisse eindrucksvoll genug, um weitere Forschungsarbeiten bezüglich der Wirkungskraft dieser Beere gegen den Krebs zu rechtfertigen.

Amla

Neben vielen weiteren Vitalstoffen enthalten Amla-Beeren ein breites Spektrum an Antioxidantien. Diese Substanzen können im menschlichen Körper Reaktive Sauerstoffspezies unschädlich machen und spielen möglicherweise eine Rolle beim Alterungsprozess. Letztlich geht es um die Frage, ob die traditionellen Anwendungsgebiete der Amla wissenschaftlich belegt werden können. Jüngere Untersuchungen haben überraschende Erkenntnisse geliefert: "Studien mit Extrakten oder einzelnen isolierten Substanzen der Frucht haben gezeigt, dass Amla das Wachstum von Tumorzellen in der Petrischale hemmen und sie zum Absterben bringen können", welche durch das Deutsche Krebsforschungszentrum bestätigt wurde.

Chlorlella

In der Wissenschaft ist Chlorella als Reaktionsmittel bekannt, welches das Immunsystem positiv unterstützt und bei chronischen Krankheiten oder nach Chemotherapien oder Bestrahlungen verwendet wird und dadurch die Abwehrfunktionen verbessert werden. Offenbar beschleunigt Chlorella die Blutbildung und unterstützt die Zellbildung. Wissenschaftliche Studien befassten sich mit dem in der Chlorella enthaltenem Chlorophyll. Gemäß den Forschungsergebnissen, blockiert Chlorophyll spezielle Enzymkomplexe, die eine Zellveränderung auslösen und so zu einem unkontrollierbaren Zellwachstum führen. In diesem Zusammenhang konnte belegt werden, dass das Chlorophyll die Aflatoxine im Körper wirksam senken können.

Cranberry

Die in den Cranberrys enthalten Kombinationen von Polyphenolen, zu denen auch Flavonoide wie Proanthocyane gehören sowie die enthaltene Ellagsäure verleihen der Cranberry starke antioxidative und enzündungshemmende Eigenschaften. Cranberrys tragen zur Minderung des Gesamtcholesterins bei und wirken vorbeugend bei der Arteriosklerose (Arterienverhärtung), welches alles Faktoren für mögliche Herzerkrankungen sind.

Gerstengras

Die im Gerstengras enthaltenen Antioxidantien enthalten eine Vielzahl von seltenen Vitalstoffen wie Saponarin, Lutonarin, Lunasin, Proanthocyanidinen, Isovitexin und verschiedene Flavonoide. Diese Antioxidantien schützen die Zellen vor freien Radikalen. Verschiedene wissenschaftliche Laborversuche und Studien in USA und Korea stellten fest, dass die im Gerstengrassaft enthaltenen Antioxidantien wirkungsvoll gegen verschiedene Krebsarten wie Haut-, Brust- und Prostata-Krebs sein können. Dies klingt vorerst eindrücklich, doch dennoch werden weitere Studien am Menschen notwendig sein, um diese ersten Laborversuche zu bestätigen. Beim Prostatakrebs gibt es bislang nur Erfahrungsberichte von Patienten, die sich durch die Einnahme von Gerstengrassaft selbst heilen konnten.

Granatapfel

Auch in der Krebsforschung hat der Granatapfel seinen Platz gefunden. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die im Granatapfel enthaltenen Vitalstoffe präventiv gegen verschiedene Krebskrankheiten schützen und das Wachstum der Krebszellen einschränken bzw. die Ausbreitung der Krebszellen verlangsamen können. Es gibt umfangreiche Studien zu den Wirkungen des Granatapfels bei Krebserkrankungen wie Prostata-, Lungen-, Darm-, Haut- und Brustkrebs sowie Leukämie.

Goji Beeren

Die nährstoffreichen Goji-Beeren sind Spitzenreiter bei den Antioxidantien, die für den Zellschutz verantwortlich sind. Die Beeren auch 21 wichtige Mineralien, zu denen auch Germanium zählt, das selten ist. Die Antikrebswirkung von Germanium Sesquioxid wurde von Dr. Kazuhiko Asai und weiteren Studien nachgewiesen. Die Inhaltstoffe der Goji Beeren können Tumorzellen bekämpfen und vor den Nebenwirkungen einer Chemotherapie und einer Bestrahlung schützen. Die in den Goji Beeren enthaltenen Polysaccharide, Betacarotinoide und das Spurenelement Germanium stärken das Immunsystem. Die Polysaccharide in Goji aktivieren und vermehren die für den Schutz gegen Viren und Krebs zuständigen T-Lymphozyten und erhöhen die Funktion der Dendritischen Zellen, die eine wichtige Funktion innerhalb des Immunsystems haben: Sie überwachen ihre Umgebung und bilden Antigene gegen als fremd erkannte Proteine und Mikroorganismen. Aktiviert wurden auch die Makrophagen. Sie zählen zu den Fresszellen des Immunsystems und haben eine ähnliche Funktion. Angeregt wird auch die Produktion von Interferon, das eine immunstimulierende Wirkung hat und gegen Viren und Tumoren schützt. Durch den Eisenanteil tragen Goji-Beeren außerdem zur Blutbildung bei.

Noni

Die nährstoffreichen Noni sind Spitzenreiter bei den Antioxidantien, die für den Zellschutz verantwortlich sind. Forschungsergebnisse haben dargelegt, dass die in der Noni enthaltenen Vitalstoffe präventiv gegen verschiedene Krebskrankheiten schützen und das Wachstum der Krebszellen einschränken bzw. die Ausbreitung der Krebszellen verlangsamen können. Noni wird in der polynesischen Naturheilmedizin bei Infektionen eingesetzt, da die Frucht das Immunsystem stimulieren und Infektionen und andere Krankheiten bekämpfen kann. Die enthaltenen Inhaltstoffe wie die wertvollen Polysaccaride unterstützen das Immunsystem. Die besonderen Eigenschaften der Noni basieren auf den äußerst komplexen und vielseitigen antioxidativen Inhaltstoffen, wie sie auch bei anderen nährstoffreichen Früchten zu finden sind.

Papaya

Was den Naturvölkern schon seit Generationen bekannt war, bestätigen nun auch wissenschaftliche Studien. Die Papaya und ihre Heilkräfte hemmen das Wachstum der Krebszellen. Das australische Gesundheitswesen promotet die Frucht sogar offiziell als Krebsheilpflanze. Forschungen haben erwiesen, dass die in der Papaya enthaltenen Vitalstoffe wirksam gegen verschiedene Krebserkrankungen sind und das Wachstum der Krebszellen einschränken können.

Spirulina

Spirulina schützt die Organe und entfernt die Giftstoffe, welche durch die Bestrahlung entstanden sind. Bei den Strahlenopfern von Tschernobyl wurde Spirulina wirksam für die Entgiftung eingesetzt. Ebenfalls konnte dargelegt werden, dass bei einer Chemotherapie, die Nebenwirkungen bzw. eine Schädigung der Leber durch das Medikament Cisplatin, wirkungsvoll mit Spirulina reduziert werden konnte, jedoch wurde dabei die Wirksamkeit des Medikaments nicht verringert. Weitere Studien befassten sich mit dem im Spirulina enthaltenen Chlorophyll. Gemäß den Forschungsergebnissen, blockiert Chlorophyll spezielle Enzymkomplexe, die eine Zellveränderung auslösen und so zu einem unkontrollierbaren Zellwachstum führen. In diesem Zusammenhang konnte belegt werden, dass das Chlorophyll die Aflatoxine im Körper wirksam senken können.

Weizengras

Weizengras enthält das für Pflanzen untypische Vitamin B12 wie auch die Spurenelemente Zink und Selen, welche in der Krebsprävention und Krebstherapie eine bedeutsame Wirkung haben sollen. Dr. Ann Wigmore gilt als die Mutter der Weizengrassaft-Therapie und war selbst von einer Krebserkrankung betroffen. Nach ihrer Genesung gründete sie 1963 mit anderen Ärzten und Naturwissenschaftlern das "Hippokrates-Health-Institute" in Boston. Im erwähnten Institut entwickelte sie die Lehre von den "Living Foods" (den lebendigen Nahrungsmitteln) und legte damals den Grundstein für den Siegeszug von Weizengrassaft. Andere wissenschaftliche Forschungen haben sich mit dem Chlorophyll beschäftigt und in Studien festgestellt, dass das Chlorophyll eine ähnliche Wirkung auf Krebszellen haben kann, wie chemotherapeutische Medikamente. Weiter gibt es unzählige Erfahrungsberichte von betroffenen Krebskranken, welche über Heilerfolge mit Weizengras berichten. Diese Heilungserfolge sind jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen und eine kritische Betrachtungsweise ist deshalb nicht unangebracht.

Wichtige Hinweise

Möglichen Wirkungen von Superfoods und Aussagen von wissenschaftlichen Studien über Superfoods rechtfertigen nicht, diese als Ersatz für geeignete Arzneimittel oder klassische Therapieformen zu betrachten. Superfoods können einiges für Ihre Gesundheit tun. Sollten Sie jedoch Beschwerden haben oder es ist bereits eine Krankheit diagnostiziert worden, so ersetzt der Konsum von Superfoods natürlich nicht den Arztbesuch oder die medizinische Behandlung. Sie sollten immer eine medizinische Fachperson konsultieren und dessen Rat befolgen.